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DEFINITION WINTERGARTEN

Definition Wintergarten

 

Definition Wintergarten:

Der Wintergarten wird als eine Bauart bezeichnet, die selbständig oder in Verbindung mit dem an ihn anschließenden Baukörper alle normalen Funktionen eines Daches und einer Außenwand erfüllt, einschließlich der Aufnahme der Eigenlasten sowie der Schnee- und Windlasten.
Das unterscheidet den Wintergarten u.a. von einer Fassade.
Die spezifischen Eigenschaften eines Wintergartens ergeben sich vor allem aus der großzügigen Verglasung, die einen hohen Anteil an Solarenergie bewirkt mit sehr hohen Überschüssen im Sommer, die durch Belüftung und Beschattung begrenzt werden müssen.
Bei fehlendem Lichteinfall sind höhere Heizleistungen als bei Kompaktbauten erforderlich, wenn die Innentemperatur nicht abfallen soll.

 

Wärmetechnische Anforderungen:

Bei Wintergärten, die weniger als vier Monate zu Wohnzwecken genutzt und solche, die nach ihrer Zweckbestimmung auf weniger als 12°C beheizt werden, sieht die EnEV keine besonderen Vorschriften vor.
Wird ein Wintergarten mit einer Nutzfläche von höchstens 50m² überwiegend auf Innentemperaturen von 12-19°C beheizt, dann gelten die besonderen Bestimmungen der EnEV für Nichtwohngebäude mit niedrigen Innentemperaturen, wie sie in der Anlage 3 festgelegt sind.

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